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Wenn ich von Wandern rede, meine ich flottes Wandern, nicht nachlässiges Schlendern.

„Seid bereit“ bedeutet, dass ein Pfadfinder jeden Moment in der Lage sein muss, seine Pflicht zu tun.

Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.

Mein Berg sagt: Blicke weiter, blicke höher, blicke voraus und du wirst einen Weg sehen.

Die Natur gab uns eine Zunge, aber zwei Ohren, so dass wir doppelt so viel hören können als wir sprechen.

Pfadfindertum ohne Spurenverfolgung ist wie Brot und Butter ohne Butter.

Ihr solltet euch immer auf euch selbst und nicht darauf verlassen, was andere für euch tun können.

Selbstachtung, nicht Selbsteinschätzung, erzeugt Respekt bei anderen.

Ich persönlich habe festgestellt, dass das beste Gegenmittel gegen Zorn darin besteht, anzufangen zu pfeifen.

Leben ohne Würdigung der Schönheit ist wie ein trüber Tag ohne Sonne.

Mit Ruhe meine ich nicht Leerlauf, sondern Änderung der Tätigkeit.

Sonntag ist ein Ruhetag. Müßiggang ist nicht Ruhe.

Seid Mitspieler in Gottes Mannschaft.

Niemand ist sehr gut, wenn er nicht an Gott glaubt und seine Gesetze hält. Deshalb muß jeder Pfadfinder eine Religion haben.

Wir streben nach Ausübung des Christentums im täglichen Leben und Handeln und nicht nur nach dem Bekenntnis am Sonntag.

Der Mensch, der keine Pläne macht, macht im Leben keine Fortschritte.

Aufgabe des Leiters ist es, die Jungen in die richtige Richtung zu begeistern.

Zuerst hatte ich eine Idee, dann ein Ideal. Nun haben wir eine Bewegung - werden wir in einer Organisation enden?

Pfeif auf die Regeln! Probiere es aus.

Seid nicht zufrieden mit dem Was, sondern erforscht das Warum und das Wie.

Der Mensch, der blind ist für die Schönheiten der Natur, hat nur das halbe Vergnügen am Leben gehabt.

In Liebe gegründete Freiheit kann Wunder wirken. Denk darüber nach.

Während du dein Leben auf dieser Erde lebst versuche einiges Gute zu tun, das nach dir hier verbleiben wird.

Das Leben ist zu kurz für Erörterungen.

Wir haben nur eine kurze Lebenszeit. Daher ist es wesentlich, Dinge zu tun, die es wert sind, und diese jetzt zu tun.

Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.

Da mindestens 5% Gutes in allem ist, sind auch weitere 5% Spaß darin enthalten.

Ein Lächeln ist ein geheimer Schlüssel, der viele Herzen aufschließt.

Schaut auf die helle Seite der Dinge anstatt auf die dunkle.

Ein Motto sagt: Sei gut, und du wirst glücklich sein. Meine Version ist: Sei gutgelaunt, und du wirst glücklich sein.

Ich meine, wir Pfadfinder sollten zu den christlichen Tugenden eine weitere hinzufügen: die Heiterkeit.

Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.

Ein anerkennender Klaps auf den Rücken ist ein stärkerer Anreiz als ein Nadelstich.

Etwas Gutes sollst du an jedem Tag deines Lebens tun.

Leistet die gute Tat nicht nur für eure Freunde, sondern auch für Fremde, selbst für eure Feinde.

Gott treu zu sein heißt, ihn nie zu vergessen sondern sich seiner in allem, was du tust, zu erinnern.

Wann immer du eine Freude oder ein gelungenes Ereignis genießt oder erfolgreich eine Sache tust, danke Gott dafür.

Führe andere zum Glück und du wirst selbst glücklich sein und Gottes Willen mit dir erfüllen.

Es ist derjenige der Glücklichste, der mit dem geringsten Bedauern zurückblicken kann.

Ich glaube, dass Gott uns in diese Welt gesetzt hat um glücklich zu sein und uns des Lebens zu freuen.

Es gibt ein 11., ungeschriebenes Pfadfindergesetz, nämlich: „Ein Pfadfinder ist kein Narr“.

Ich sehe keinen Schaden darin, Gott mit eurem Körper genauso wie mit eurem Verstand zu verehren.

Etwas, das dir geschenkt wurde, gehört dir erst, wenn du dem Schenkenden dafür gedankt hast.

Jede Frage hat zwei Seiten. Beide sollten erforscht werden, ehe man mit ihnen fertig ist.

Geduld kann man erwerben, indem man auf das Endziel blickt und erkennt, wie notwendig die Zwischenstufen sein müssen.

Ihr solltet lernen, wie man betet, nicht, wie man Gebete herunterleiert.

Ein alter Pfadfinder ist voller Findigkeit. Aus allen Schwierigkeiten oder Nöten findet er einen Weg.

Stillstand ist nutzlos. Es gibt eines oder das andere, entweder Fortschritt oder Nachlassen.

Ein Pfadfinder ist aktiv darin, Gutes zu tun, nicht passiv, gut zu sein.

Wende dich zur richtigen Seite und gehe vorwärts.

Wenn eure Zeit zum Sterben gekommen ist, versucht, dass ihr glücklich in dem Gefühl sterben könnt, dass ihr euer Bestes getan habt.

Christus gab sein Leben, um uns ein Beispiel zu geben, nämlich „bereit zu sein“ die richtige Sache für andere zu tun.

Hat man den Willen zu etwas, gelingt es auch, gleich, was einem im Wege steht.

Ein Paar geschulte Augen sind ebenso gut wie ein Dutzend Paar ungeschulte.

Welch einen Unterschied macht es aus, wenn ihr etwas aus Liebe zur Sache tut.

Wenn du deinen Weg durchs Leben machst wirst du Freude daran haben, neue Herausforderungen anzunehmen.

Ich glaube, dass Gott uns in diese Welt gesetzt hat um glücklich zu sein und uns des Lebens zu freuen.

Gott treu zu sein heißt, ihn nie zu vergessen sondern sich seiner in allem, was du tust, zu erinnern.

Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen als Ihr sie vorgefunden habt.

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